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<meta name="description" Content="Zwar konnte der Ex-Bundesligist am letzten Wochenende Holstein Kiel ein 1:1 abtrotzten. Bei aktuell nur einem Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz steht der VfL am Samstag jedoch stark unter Druck und kann sich im Grunde keine Niederlage erlauben. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Verzichten muss Ilija Gruew für die Samstagspartie in jedem Falle auf Andreas Wiegel, der aufgrund eines Meniskusrisses noch längere Zeit ausfällt. Lukas Daschner hatte zudem zuletzt mit einem grippalen Infekt zu kämpfen und ist für die Auswärtsbegegnung fraglich.  <p> Mit nun 37 Zählern befindet sich das Team von Frank Schmidt allerdings unverändert in akuter Abstiegsgefahr.  <p>  Zwar konnte der Ex-Bundesligist am letzten Wochenende Holstein Kiel ein 1:1 abtrotzten. Bei aktuell nur einem Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz steht der VfL am Samstag jedoch stark unter Druck und kann sich im Grunde keine Niederlage erlauben. <p> Gemeinsam sind der FC Ingolstadt und Darmstadt 98 2014 in die Bundesliga auf- und im vergangenen Frühjahr auch wieder abgestiegen. Nun, da beide Klubs wieder im Unterhaus angelangt sind, scheinen sich ihre Wege jedoch allmählich zu trennen. <p>  Timo Perthel befindet sich außerdem noch im Aufbautraining. Bei den Pfälzern fallen Kacper Przybylko (Knochenödem am Fuß) und Mads Albaek (Schambeinprobleme) in jedem Fall aus. Die Einsätze von Benjamin Kessel, Daniel Halfar und Marcel Correia entscheiden sich erst kurzfristig.  </pre>


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<pre>Die solide Auswärtsbilanz der Bielefelder spricht indes für einen konzentrierten Auftritt in Bochum.  <p> Nach neun sieglosen Auftritten brachte Uwe Neuhaus die Arminia auf Anhieb in die Spur zurück.  <p>  Mit dem 1:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den FC Heidenheim hat der ehemalige Bundesligist allerdings noch einmal bewiesen, dass ein ehrenhafter Abgang aus der Liga durchaus ganz oben auf der Pfälzer Tagesordnung steht. <p> Bei Intertops erhaltet ihr für diese Wette derzeit eine Quote von 2,3Was dieser Buchmacher kann und wo seine Stärken liegen, könnt ihr in unserer Intertops Bewertung nachlesen. <p>  Selbst das vom MSV zunächst anvisierte 2:0 wäre für die Oberfranken eine unschöne Premiere: In sämtlichen 19 Spielen des laufenden Kalenderjahres hatte die Überraschungsmannschaft der Saison nie mehr als einen Gegentreffer kassiert.  </pre> 


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<pre> Im Vergleich zu der zuvor entfachten Torgefahr muten die in den letzten vier Spielen markierten drei Buden zwar zweifelsohne unterirdisch an; gleichwohl können die Zebras darauf verweisen, dass jeder der seltenen Einschläge im Schnitt für 2,6 Punkte gut gewesen ist.  <p> Trotz der personellen Probleme bei beiden Teams erwarten wir eine ansehnliche Partie, in der Nürnberg klare spielerische Vorteile besitzen dürfte.  <p>  Mit einem Dreier in der Hauptstadt könnte der SVS nun tatsächlich zu den kriselnden Nordlichtern aufschließen. <p>  Saisonübergreifend sind die Kiezkicker gar seit sieben Monaten oder umgerechnet 21 Pflichtspielen ungeschlagen. Die letzte Pleite datiert vom 2April 2023 und war – natürlich – ein 3:4 im Derby beim HSV. <p>  Der direkte Vergleich spricht indes für eine Partie auf Augenhöhe. In den letzten acht Begegnungen stehen drei Siege für Duisburg, drei für die Fortuna und zwei Unentschieden zu Buche.  </pre>


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<pre> Kaiserslautern erzielte fünf seiner insgesamt sechs Treffer in Halbzeit zwei. Nürnberg auf der anderen Seite schoss sechs seiner insgesamt sieben Tore im zweiten Durchgang. Das ruft förmlich nach einer Wette auf einige Tore nach der Pause.  <p> In den ersten elf Saisonpartien vor heimischer Kulisse konnten die Heidenheimer immerhin sechs Siege einfahren und verfügen mit bereits 22 erzielten Treffern über die beste Heimoffensive der gesamten Liga.   <p> Wir erwarten daher eine unspektakuläre Begegnung und tippen auf ein letztlich gerechtes Unentschieden. <p>  Mit nur vier Heimsiegen rangiert Ingolstadt auf dem drittletzten Platz der Heimtabelle und geht daher am Montag keinesfalls als ausgemachter Favorit in die Partie.  <p> Die Heidenheimer Heimbilanz hat allerdings nur bedingt vom jüngsten Aufschwung profitiert. Mit bislang zehn vor heimischer Kulisse erzielten Punkten rangiert der FCH nur auf dem 1Platz der Heimtabelle und musste in den ersten acht Heimpartien bereits vier Niederlagen hinnehmen. Mit 18 kassierten Gegentreffern verfügt das Schmidt-Team zudem über die schwächste Heimdefensive der gesamten Liga.  </pre>


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<pre> Der jüngere direkte Vergleich spielt ebenfalls in die Nürnberger Karten. In den letzten vier Begegnungen gegen den MSV musste der Club nur eine Niederlage hinnehmen und konnte die beiden vergangenen Begegnungen für sich entscheiden.  <p> Die Lauterer befinden sich nach der 1:2-Niederlage gegen St. Pauli immer noch im Dunstkreis der Abstiegsplätze. Bei vier Zählern Vorsprung auf die bedrohliche Zone sind die Abstiegssorgen allerdings nicht mehr akut, zumal der Relegationsplatz derzeit von den in der Rückrunde noch sieglosen Würzburgern belegt wird.  <p>  „Es war extrem wichtig, nach dem Kaiserslautern-Spiel nachzulegen, und diesen Willen hat die Mannschaft an den Tag gelegt. Es war gut, dass wir nach den unnötigen Ausgleichstreffern zurückgekommen sind. Diese mentale Stärke hat die Mannschaft schon öfter gezeigt“, so Beierlorzer. <p>  Mit dem zur Halbzeit der Relegation zu konstatierenden Zwischenstand droht das Kind nun bereits in den Brunnen gefallen zu sein — immerhin müssen die Zebras damit rechnen, dass der Konkurrent auch im zweiten Duell ungerührt seinen Stiefel herunterspielt.  <p> Seit elf Partien konnte Darmstadt keinen Dreier mehr einfahren und hat vor dem Duell mit den fürthern einzig Dirk Schuster als Siegargument auf eigener Seite. Dass ein Trainerwechsel unmittelbar den gewünschten Effekt erzielten kann, hat schließlich in der Bundesliga unlängst Peter Stöger mit dem BVB-Sieg in Mainz bewiesen.  </pre>


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